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Cornelia Stöckl-Moser gewinnt Salzburger Frauenlauf

Vor einem Jahr verabschiedete Cornelia-Stöckl-Moser mit einem Sieg beim Salzburger Frauenlauf ihren Wettkampfansprunch in die Mutterschaftspause. Etwas mehr als sechs Monate nach der Geburt ihres Sohnes feierte die Pinzgauerin ihr Wettkampf-Comeback bei der 15. Ausgabe des Salzburger Frauenlauf und stieg gleich wieder auf das oberste Treppchen des Stockerls. Veranstalterin Ruth Langer hielt fest: „Ein absolut gelungener 15. Salzburger Frauenlauf – ich freue mich mit jeder einzelnen Teilnehmerin, die heute den Volksgarten mit Glücksgefühlen verlässt. Alle, die dabei waren, waren definitiv Siegerinnen.“

Cornelia Stöckl-Moser (SC Leogang) ist mit einem schönen Erfolgserlebnis aus ihrer Babypause auf die Wettkampfbühne zurückgekehrt. Der Sieg auf der 5,5 Kilometer langen Laufstrecke der 15. Auflage des Salzburger Frauenlauf gelang ihr in einer Zeit von 19:32 Minuten. „Es ist überraschend gut gegangen. Mein Laufgefühl war auch in der Schlussphase noch hervorragend und ich konnte Annika (Leineweber) und Anna (Thaumiller) abschütteln“, erzählte die 29-Jährige, die zum vierten Mal den 5,5km-Lauf entlang der Salzachufer gewinnen konnte.

Ein Fixpunkt für Stöckl-Moser

Ihre Leidenschaft zum Laufsport zeigt sich auch darin, dass Stöckl-Moser bis am Tag vor der Geburt ihres Sohnes im lockeren Laufschritt aktiv war und die sechswöchige Laufpause danach starke Sehnsuchtsgefühle ans Laufen erweckte. „Im Frühling war ich wochenlang nicht so euphorisch: Ich habe mich einerseits gefreut, wieder zu laufen. Aber andererseits ging im Training wenig weiter. Erst die letzten Wochen habe ich enorme Fortschritte gemacht“, schilderte die Pinzgauerin.

Am heutigen Freitagabend schloss sich im Volksgarten ein symbolischer Kreis für sie. „Die Lauffestspiele der Mozartstadt sind immer ein Fixpunkt in meinem Laufkalender. Letztes Jahr waren der Salzburger Frauenlauf und der Hervis-10K Salzburg CityRun die letzten beiden Wettkämpfe, die ich mit halbwegs einer Seriosität bestritten habe. Und heute wieder der erste.“ Zu den vier Siegen beim Salzburger Frauenlauf über die 5,5 Kilometer kommen zwei Erfolge über die ehemals im Programm inkludierte, 10-Kilometer-Strecke.

Leineweber und Thaumiller auf dem Stockerl

Knapp hinter Stöckl-Moser lief die junge Deutsche Annika Leineweber ins Ziel (19:38). „Conny war einfach besser!“, betonte sie fair und freute sich über ihre Leistung. „Ich fand es sehr schön, hier zu laufen. Wir sind lange Zeit zu dritt nebeneinander gelaufen und haben uns gegenseitig angetrieben“, kommentierte die aus Mannheim stammende Studentin an der Universität in Salzburg ihr Rennen. Leineweber zog auf dem vierten Kilometer das Tempo leicht an, konnte sich von Stöckl-Moser aber nicht lösen und später deren Tempo nicht mehr folgen.

Dritte wurde Anna Thaumiller in einer Zeit von 20:03 Minuten „Ich bin sehr zufrieden, es war toll, zu dritt an der Spitze so Gas zu geben. Das war eine schöne Strecke zum Schnelllaufen, flach und gerade“, sagte die 17-Jährige. Thaumiller stammt aus Schönau in Bayern und läuft in Österreich für die USLA in Salzburg, auf deren Anlage sie aufgrund der besseren Infrastruktur oft trainiert. Ihre Trainingspläne schreibt der ehemalige österreichische Topläufer Günther Weidlinger.

Alle sind Siegerinnen

Die Läuferinnen und Walkerinnen erlebten im Volksgarten einen traumhaften Aktivtag mit anregendem Vorprogramm zur Einstimmung, einem wunderbaren Lauf- und Walkingerlebnis im stimmungsvollen Miteinander und vor der über der Festung Hohensalzburg untergehenden Sonne sowie einem gemütlichen Ausklang im Volksgarten bei schwungvoller Musik und guter Laune. „Siegerinnen sind heute alle, die beim Salzburger Frauenlauf aktiv waren und gemeinsam dieses überwältigende Event-Feeling geprägt haben sowie die den Salzburger Frauenlauf als Anlass genommen haben, sich regelmäßig zu bewegen und damit sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun“, betonte Veranstalterin Ruth Langer.

Die Botschaft, wie wirksam regelmäßige sportliche Bewegung in der Prävention gegen schweren Erkrankungen, darunter Krebserkrankungen und insbesondere Brustkrebs, ist, senden die hinter dem Salzburger Frauenlauf stehende Bewegungsinitiative „Frau läuft!“ und die Österreichische Krebshilfe Salzburg im 15. Jahr gemeinsam aus – so lange dauert die treue Charity-Partnerschaft, die auch 2023 mit vielen Attraktionen und Initiativen im Volksgarten sichtbar war, schon an.

Zum kleinen Jubiläum zählte der größte Aktivsportevent nur für Frauen und Mädchen im Bundesland Salzburg 942 Anmeldungen, womit eine kräftige Steigerung im Vergleich zum Vorjahr gelang – um satte 35%.

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