
Breakfast Club in Wien: Ein Plädoyer fürs Laufen
Beim sportsbusiness.at Breakfast Club am Erste Campus in Wien formulierte die Laufsporteventszene ein leidenschaftliches Plädoyer für das Marathonlaufen. Auch die Lauffestspiele der Mozartstadt waren dabei.
Markus Langer betonte in einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde die Vielfalt des Angebots der Lauffestspiele der Mozartstadt: „Wir haben ein Programm an jedem Tag der Eventwoche mit unterschiedlichen Storys und Zugängen – für Frauen, Studierende, zum Kennenlernen der Stadt, für Inklusion und Charity.“ Er sieht die Eventszene in der Verantwortung, die Community in einer gemeinsamen Entwicklung zu pflegen: „Wir merken, dass das weibliche Publikum stark nachkommt. Mit einem Marathon schaffen wir großartige Medienwerte und Kontaktmöglichkeiten für Sponsoren.“

Marathon-Begeisterung
Kathrin Widu, Geschäftsführerin der VCM Group, möchte die Marathondistanz bei der größten österreichischen Laufveranstaltung, dem Vienna City Marathon, stärken. Hier stoße man auf großes Interesse, wie Dominik Konrad, Geschäftsführer der VCM Group, ergänzte: „40 Prozent unserer Teilnehmer:innen laufen am 19. April ihren ersten Marathon. Das stärkste Segment sind junge Leute zwischen 25 und 29 Jahren.“
Erlebnisse verknüpft mit Marken
Diese Entwicklung freut auch Maja Kölsch, Leitung Brand Management Erste Bank: „Der Antrieb, etwas erreichen zu wollen, die Stimmung des Miteinanders und der hohe Wert der persönlichen und mentalen Gesundheit, ergänzt um die finanzielle Gesundheit, passen einfach zu unserer Marke.“ Deshalb sponsore die Erste Bank Sparkasse Running über 200 Läufe in Österreich.
Miteinander in der Community
Hugh Brasher, CEO vom London Marathon hob den verbindenden Charakter des Laufens hervor: „Bei Marathons geht es um Community und Gemeinsamkeit. Ein Marathon macht einfach Freude und inspiriert zu Aktivität, Gesundheit und gegenseitiger Unterstützung. Marathons haben starke wirtschaftliche und gesellschaftliche Effekte und vor allem sind sie eine positive und gute Kraft in unserer Welt.“
