InclusionRun by Coca-Cola: Ein starkes Signal für gelebte Inklusion

Gemeinsam für Vielfalt, Zusammenhalt und soziale Verantwortung – der InclusionRun by Coca-Cola als Teil der Charity-Initiative „OneMileForASmile“ ist mehr als ein Lauf. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung, im Laufschritt, spazierend oder mit Unterstützung, setzten im emotionalen Miteinander ein starkes Zeichen für Toleranz und die Offenheit der Gesellschaft.

„Der InclusionRun by Coca-Cola ist für uns weit mehr als ein Bewerb im Rahmen der Lauffestspiele der Mozartstadt. Er ist ein starkes Zeichen dafür, dass Bewegung verbindet – unabhängig von Alter, Herkunft, Leistungsniveau oder persönlichen Voraussetzungen“, betont Veranstalter Johannes Langer. „Wenn Menschen gemeinsam laufen, gehen, lachen und einander ins Ziel begleiten, entsteht genau jene Energie, die Sport so wertvoll macht, weil Inklusion gelebt wird: Sichtbarkeit, Teilhabe und ein echtes Miteinander.“

„Der InclusionRun by Coca-Cola zeigt genau das, wofür wir leben in der Stadt Salzburg“, sagte Andrea Brandner, Stadträtin für Soziales der Stadt Salzburg. „Ein Event, das für alle offen ist, einen niederschwelligen Zugang bietet und Barrieren abbaut. Hier können alle dabei sein.“ Brandner nahm selbst begeistert am InclusionRun by Coca-Cola teil.

Eine stimmungsvolle Veranstaltung für alle

Der InclusionRun by Coca-Cola brachte heute Abend im Volksgarten Menschen unterschiedlichster Herkunft, Altersgruppen und Lebensrealitäten zusammen. Dabei zählte das friedliche und achtsame Miteinander mit all den vielen persönlichen Geschichten, Schicksalen und Emotionen. „Der InclusionRun by Coca-Cola ist immer großartig. Die kollektive Freude, die Lächeln, die man hergibt und wieder bekommt, machen dieses Teilnehmerfeld so besonders“, beschreibt Erich Artner, der ein Team von Special Olympics anführte. „Hier geht es darum, gemeinsam laut zu sein, bunt zu sein, fröhlich zu sein. Und darum, zu zeigen, was wir alle können – mit Einschränkungen und ohne, alle geben ihr Bestes!“

© Lauffestspiele der Mozartstadt / Salzburg Cityguide

OneMileForASmile

Insgesamt 18 Charity-Partner der Lauffestspiele der Mozartstadt präsentierten sich und ihre Initiativen für den guten Zweck auf der Bühne des Sport- und Familientags im Volksgarten. Die Initiativen inkludierten Projekte von sozialen Organisationen bis hin zu familiären Initiativen zugunsten von Bedürftigen im In- und Ausland, viele Projekte unterstützen gezielt Kinder und Jugendliche mit dem Ziel, ihnen ein besseres Leben zu ermöglichen.

„Das Wunderbare am InclusionRun by Coca-Cola ist: Alle können mitmachen“, betonte die Salzburger Landtagsabgeordnete und Teilnehmerin Kimbie Humer-Vogl. „Es ist zudem eine tolle Bühne, um bestimmte Projekte Spenden zusammen, in meinem Fall für die We&Me Foundation zugunsten Betroffener von MC/EFS.“

Jede Meile schenkt ein Lächeln

Die Charity-Partner der Lauffestspiele der Mozartstadt erhielten die Startnummern für den InclusionRun by Coca-Cola zum Produktionspreis von etwa 7 Euro und verkauften sie gezielt an Interessierte zu einem Kaufpreis, die jede und jeder selbst wählen konnte – bei einer Empfehlung eines Mindestpreises von 29 Euro. Die Differenz bei jeder Anmeldung summierte die Spendensummen für die Charity-Initiativen. Das Nenngeld der über den Veranstalter direkt eingelangten Anmeldungen wird fair auf die Charity-Initiativen aufgeteilt.

Somit leistete jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer beim InclusionRun by Coca-Cola mit seiner Teilnahme einen wertvollen Beitrag innerhalb der Charity-Initiative „OneMileForASmile“. „Jeder einzelne Schritt bekommt beim InclusionRun by Coca-Cola dadurch eine zusätzliche Bedeutung: Aus Bewegung wird Unterstützung und aus einem sportlichen Erlebnis ein Beitrag für Menschen, die besondere Hilfe, Aufmerksamkeit und Ermutigung brauchen“, so Langer. Daher sei der InclusionRun by Coca-Cola einer der emotionalsten und wichtigsten in Programm der Lauffestspiele.

Ausnahmsweise am Ersatztermin

Der InclusionRun by Coca-Cola war ursprünglich am 16. Mai als Teil des Salzburger Marathon-Wochenendes geplant, wurden jedoch wenige Tage vorher aufgrund der damals schlechten Wetterprognose auf den heutigen 12. Juni verlegt. Das Wetterglück stand dem Veranstalter und den Teilnehmer:innen jedoch nicht zur Seite, einer positiven Stimmung und dem emotionalen Miteinander tat das für die Jahreszeit kühle und leicht nass-feuchte Wetter aber keinen Abbruch.